Zora Howard

Biografie

Zora Howard ist Dramatikerin, Performerin und Regisseurin. Ihre künstlerischen Wurzeln liegen in den sich wiederholenden Prozessen von Beobachten und Erzählen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Themen Diaspora, Schwarze kulturelle Traditionen und zwischenmenschliche Intimität. Zora Howard setzt sich – oft mit einer starken und prägnanten Erzählstimme – dafür ein, gelebte Wahrheiten nicht nur wiederzugeben, sondern auf der Bühne greifbar zu machen. Zu ihren Stücken gehören STEW, BUST, HOLDING und GOOD FAITH. Ihre Projekte entwickelte sie u. a. im SPACE at Ryder Farm, The Lark, Ojai Playwrights Conference, Escola do Largo und Cape Cod Theatre Project. 2020 wurde ihr Spielfilm Premature, den sie gemeinsam mit dem Filmemacher Rashaad Ernesto Green geschrieben hat, auf dem Sundance Film Festival 2019 uraufgeführt und für den Film Independent John Cassavetes Award nominiert. Zora Howard ist Inaugural Judith Champion Fellow am Manhattan Theatre Club, ehemalige Van Lier New Voices Fellow am Lark Theatre, Lilly Award- und Helen Merrill Award-Preisträgerin 2022 und arbeitet derzeit mit dem gemeinnützigen Theater Seattle Rep, Manhattan Theatre Club und Wessex Grove.

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