Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++ Festwochen Commission +++
Mark Fell und Gäste
TIME DIAGRAM FOR THE NONDIMENSIONAL LISTENER
Musik
Dauer ca. 3 Std.
Preis 25 Euro
Termin
3. Juli
Samstag
Zeit 19 Uhr
 
© Ines Bacher
© Ines Bacher
© Ines Bacher
© Ines Bacher
© Ines Bacher
© Heiko Purnhagen
© Henerico Rossi
© Serpentine Gallery
© Mark Fell
© Mark Fell
  • Abendprogramm

    Das Abendprogramm finden Sie hier

Der französische Komponist und Pionier Edgar Varèse meinte einmal, dass Musik organisierter Klang sei. In einem neuen Stück für die Wiener Festwochen fragt der interdisziplinär arbeitende Künstler Mark Fell, was organisiert zu werden in der Musik bedeutet, welche Form dieses Organisieren annimmt und warum. Er nimmt sich diesen Fragen im Kontext der COVID-19-Einschränkungen an. Die Neuverteilung der Räume an Publikum und Musiker*innen bringt uns hier zwangsläufig dazu, die Geometrie des Stücks neu zu denken: seine Strukturen, Sätze und Dauer; und seinen zentralen Fokus auf eine Zuhörer*innenschaft mit von vornherein festgelegtem Platz. Fells musikalische Sprache, die sich in den vergangenen 30 Jahren zu einem vielgestaltigen und herausfordernden Werkkomplex entwickelt hat, gründet sich auf den Subkulturen der elektronischen Musik, auf zeitgenössischer Philosophie, dem Experimentalfilm und radikaler Politik.

Für das Konzert in Wien wird er gemeinsam mit den Performer*innen Khyam Allami, Rhodri Davies, Olivia Salvadori und Yasunao Tone ein multidimensionales Projekt realisieren, das sich über einen Abend erstreckt. Mit einer großen Bandbreite aus verschiedenen Instrumenten und Stilen versammeln die Musiker*innen unterschiedlichste musikalische Praktiken und Perspektiven auf der Bühne der Halle G. Khyam Allami ist ein Multiinstrumentalist und Komponist aus Damaskus, Syrien, bekannt als zeitgenössischer Interpret der arabischen Laute Oud. Rhodri Davies ist ein Harfenist aus Wales, der sich durch seine einflussreiche Rolle in der Londoner Szene von improvisierter und Neuer Musik einen Namen machte. Die Sängerin Olivia Salvadori ist eine klassisch ausgebildete Sopranistin und Solo-Opernsängerin, die in ihren Performances mühelos die Welten der klassischen Musik und Avantgarde verbindet. Yasunao Tone ist eines der Gründungsmitglieder der japanischen Schule der Fluxus-Bewegung. Als wichtiger Protagonist in der Welt der experimentellen Musik ist er auch bekannt für seine Arbeiten mit verschiedenen Medien.

Aufgrund momentan geltender Einreisebeschränkungen wegen der Covid-19 Pandemie wird das Konzert teilweise live, mit Musiker*innen vor Ort, und teilweise via Audio-Livestream stattfinden.

  • Künstlerisches Team

    Konzept Mark Fell Mit Musik von Khyam Allami, Rhodri Davies (online), Mark Fell (online), Sandro Mussida, Olivia Salvadori, Yasunao Tone (prepared sound files)

  • Produktion

    Ein Auftragswerk und eine Produktion von Wiener Festwochen

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