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Philipp Gehmacher
THE SLOWEST URGENCY
Tanz
Dauer ca. 90 Min.
Preise 15 / 25 Euro


Termine
4. Juni
Freitag
Zeit 20 Uhr
 
5. Juni
Samstag
Zeit 20 Uhr
 
6. Juni
Sonntag
Zeit 20 Uhr
 
© Eva Würdinger
© Eva Würdinger
© Eva Würdinger
© Eva Würdinger
© Eva Würdinger
© Philipp Gehmacher/Lukas Kaufmann
  • Abendprogramm

    Das Abendprogramm finden sie hier.

Es klingt paradox, wenn Philipp Gehmacher sein neues Stück The Slowest Urgency nennt. Mit diesem Titel verbindet der international erfolgreiche Tänzer, Choreograf und bildende Künstler zwei scheinbare Gegensätze. Dringlichkeit impliziert Aktualität, von der ein Mensch absorbiert wird, eine plötzliche Übereinstimmung von innerer und äußerer Landschaft. Gehmacher dehnt den Moment, in dem die Welle bricht, und erzählt von sich türmenden Wolken, vom Dickicht, durch das der Weg erst gebahnt werden muss. Wie schlägt sich eine solche Dringlichkeit in Körpern nieder? Wie macht sie sich fest oder breitet sich aus? Für Gehmacher, der seit 20 Jahren sein beispielloses Bewegungsvokabular in Theatern, aber auch in Museen verortet, stehen diese Überlegungen in Verbindung mit einem sich in die Tiefe zerstreuenden Bühnenraum. Mit The Slowest Urgency reflektiert der Wiener Künstler seine choreografische Praxis, testet, teilt und übergibt seine Sprache erstmals einer neuen Generation von Tänzer*innen.

  • Künstlerisches Team

    Choreografie, Text Philipp Gehmacher Performance, Text Juan Pablo Cámara, Roni Katz, Andrius Mulokas, Elizabeth Ward Komposition, Klangregie Peter Kutin Objekte, Installation Liesl Raff Kostümbild Anna Schwarz Licht Bruno Pocheron Künstlerische Mitarbeit Susanne Songi Griem Produktionsleitung Stephanie Leonhardt

  • Produktion

    Produktion Philipp Gehmacher/ Mumbling Fish Koproduktion Wiener Festwochen, PACT Zollverein (Essen) Mit Unterstützung von SZENE Salzburg Gefördert von Stadt Wien Kultur, Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport Dank an Anne Juren, Krassimira Kruschkova, Edgar Lessig, Gudrun Büsel, Florian Kindlinger

    Uraufführung Juni 2021, Wiener Festwochen

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