Susanne Kennedy

© Franziska Sinn

Biografie

Susanne Kennedy, geboren 1977 in Friedrichshafen, ist Regisseurin. Sie studierte Regie an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam und brachte ihre ersten Arbeiten an niederländischen Bühnen heraus. 2011 lud Johan Simons sie ein, mit dem Ensemble der Münchner Kammerspiele zu arbeiten. Es folgten Inszenierungen von They shoot horses, don’t they? (2011), Fegefeuer in Ingolstadt (2013) von Marieluise Fleißer und Warum läuft Herr R. Amok? (2014) nach dem Film von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler. Für Fegefeuer in Ingolstadt wurde Susanne Kennedy von der Fachzeitschrift Theater heute zur Nachwuchsregisseurin des Jahres gewählt und mit dem 3sat-Preis ausgezeichnet. Die Inszenierungen Fegefeuer in Ingolstadt und Warum läuft Herr R. Amok? wurden 2014 und 2015 zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen. In Zusammenarbeit mit der Ruhrtriennale entstand 2015 der Musiktheater-Parcours Orfeo und 2016 mit dem bildenden Künstler Markus Selg das multimediale Stück MEDEA.MATRIX. Ihre erste Uraufführung an der Volksbühne Berlin feierte sie 2018 mit Women in Trouble, 2019 folgte Coming Society. Die Arbeit Die Selbstmord-Schwestern – The Virgin Suicides (2017, Münchner Kammerspiele) nach Motiven des Romans von Jeffrey Eugenides, uraufgeführt 2017 an den Münchner Kammerspielen, war 2018 bei den Wiener Festwochen zu Gast.

Produktionen und
Veranstaltungen von
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