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Encyclopédie de la parole, Joris Lacoste, Pierre-Yves Macé, Sébastien Roux, Ictus
SUITE N°4
Musik, Performance
Sprache: viele Sprachen mit deutschen und englischen Übertiteln
Termine
28. Mai
Donnerstag
Zeit: 20 Uhr
 
29. Mai
Freitag
Zeit: 20 Uhr
 
30. Mai
Samstag
Zeit: 20 Uhr
 
© H Mairet
© Camille Flammarion
© William Hope

    Das Erscheinen des Geistes in Hamlet, das Echo einer Stimme in den Bergen oder ein Prediger, der zu Jesus betet. Encyclopédie de la parole erforscht Sprache anhand von Audioaufnahmen. Basierend auf einer umfangreichen Sammlung entstehen seit 2007 Stücke, die sich mit dem Verhältnis von Körper, Klang und Bedeutung auseinandersetzen. Für Suite n°4 arbeitet der Regisseur Joris Lacoste mit den Komponisten Sébastien Roux und Pierre-Yves Macé sowie dem auf zeitgenössische Musik spezialisierten Ensemble Ictus zusammen. Der Abend verspricht unzählige Situationen in mehr als 19 Sprachen. Während Roux das Material fast roh strukturiert und nur durch minimale Soundelemente moduliert, intensiviert und konterkariert Macé die Aufnahmen mit den Klängen der acht Musiker*innen. Suite n°4 widmet sich dem Abwesenden. Die Sprecher*innen der Audioaufnahmen manifestieren sich im Fehlen. Es entsteht eine Oper ohne Sänger*innen, ein Theater ohne Spieler*innen. Trotzdem ein Abend voller Charaktere, Aktionen und Emotionen.

    • Künstlerisches Team

      Konzept Encyclopédie de la parole, Ictus Komposition Joris Lacoste (Dramaturgie), Pierre-Yves Macé (Instrumentalmusik), Sébastien Roux (elektro-akustische Musik) Regie Joris Lacoste Sammlung Audiodokumente Julie Etienne, Joris Lacoste, Oscar Lozano Pérez, Elise Simonet Ton Alexandre Fostier, Stephane Leclercq Licht, Bühne Florian Leduc Grafik, Video Oscar Lozano Pérez Künstlerische Mitarbeit Oscar Lozano Pérez, Nicolas Rollet, Elise Simonet Mit Hugo Abraham (Kontrabass), Tom De Cock (Mikroperkussion, Vibraphon, Pauken), Chryssi Dimitriou (Kontrabassflöte, Bassflöte, Altflöte), Annie Lavoisier (Harfe), Luca Piovesan (Akkordeon), Jean-Luc Plouvier (Keyboard), Eva Reiter (Paetzoldflöte, Viola da gamba), Primož Sukič (E-Gitarre, Gitarre)

    • Produktion

      Produktion Echelle 1:1, Ictus Koproduktion Wiener Festwochen, Festival d’Automne à Paris, MC93 Bobigny, Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), Kaaitheater (Brüssel), Théâtre National de Strasbourg, Le Quartz - Scène nationale de Brest, Teatro Municipal do Porto Mit Unterstützung von Fondation d’entreprise Hermès – New Settings (Paris) Residency Les Subs (Lyon)

      Uraufführung 2021

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    Die Wiener Festwochen danken ihren Partnern