Marta Górnicka ist bekannt für ihr einzigartiges Sprechchor-Theater, in dem Stimmen und Körper der Beteiligten zu kraftvollen Instrumenten politischen Ausdrucks werden. Mit ihren Arbeiten untersucht sie Muster sozialer Ungerechtigkeit und das Verhältnis zwischen Individuum und Kollektiv. Als „stummen Schrei” beschreibt sie ein Gefühl, das aktuell viele Menschen teilen: die Zerrissenheit zwischen Ohnmacht und Widerstandsdrang in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft. Wie können wir miteinander solidarisch sein und gleichzeitig Unterschiede anerkennen? Was braucht es, um einander aufmerksam zuzuhören und gemeinsam zu sprechen? In ihrem Workshop lädt sie dazu ein, Stimme und Körper als Werkzeuge zu erforschen und durch die Chorpraxis aus einer Vielfalt von Individuen einen kollektiven Stimmkörper zu formen – der das anspricht, was im öffentlichen Diskurs oft ungehört bleibt.
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