Selin Davasse

© Kaan Mehan

Biografie

Selin Davasse (geboren 1992 in Ankara) lebt und arbeitet in Berlin. In ihrer recherchebasierten Performance-Praxis wendet sie unterschiedliche literarische und performative Techniken an, um sich mit Ethik und Politik in alternativen Gegenwarten und spekulativen Zukünften auseinanderzusetzen. Ihre Arbeit besteht aus narrativen und klanglichen Texturen, die Denksysteme auf intime, feminine Weise verdichten; in Gestalt von gesprochenen und gesungenen Performances mit partizipatorischen, verspielten und parodistischen Ebenen, die heterogen-herzliche Beziehungen zum Publikum bilden. Ihre Arbeiten wurden unter anderem präsentiert beim Rokolectiv Festival, Bukarest (2021); MEDITERRANEA 19 Young Artists Biennale, San Marino (2021); Volksbühne, Berlin (2020-2021); Slavs and Tatars' Pickle Bar im KW Institute for Contemporary Art, Berlin (2020); Queer Art, Culture and Politics from Turkey and its Diaspora Symposium am Goldsmiths College, London (2020); 3hd Festival, Berlin (2018); Schwules Museum, Berlin (2015). Sie ist Mitglied von The Society for Matriarchal World Domination, deren kollektive Werke sich in der Sammlung der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen von Berlin befinden (2019), Stipendiatin der Centrale Fies Live Works 9, Trento (2021-2022), und Mitorganisatorin von GLASSHOUSE —einer von Künstler*innen betriebenen virtuellen Plattform für hybride Performances.

Produktionen und
Veranstaltungen von
Selin Davasse
Slavs and Tatars
Pickle Bar
Performance, Visual Arts
Termine 17. / 19. / 24. / 26. / 31. Mai / 2. / 7. / 9. / 14. / 16. Juni
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