Sophie Utikal
What was, is gone
© Foto: Abiona Esther Ojo

    Sophie Utikals Textilarbeit geht den Gefühlen von Zugehörigkeit und Fremdsein in der Begegnung mit einer unbekannten Zukunft nach. Die Unterbrechung des Alltagslebens manifestiert sich in ihrer Arbeit als ein Klima der ständigen und konfliktträchtigen Aushandlung von Passivität. Die Anordnung der Figuren lässt an die erzwungene körperliche Distanz und den Verzicht auf Berührungen in zwischenmenschlichen Beziehungen denken, mit denen wir derzeit leben, und veranschaulicht so die Auswirkungen der Pandemie auf unsere Gefühle und unser Verhalten.

    Sophie Utikal, geb. 1987 in Tallahassee (Florida, USA), lebt und arbeitet in Berlin und Wien

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