Robert Wilson, Darryl Pinckney, Isabelle Huppert Mary Said What She Said

© Robert Wilson

Nach dem unvergessenen Monolog Orlando aus dem Jahr 1993 arbeiten Robert Wilson, Isabelle Huppert und Autor Darryl Pinckney endlich wieder zusammen. Gleich nach der Weltpremiere im Pariser Théâtre de la Ville bringen die Festwochen Mary Said What She Said nach Wien. Der Regisseur und bildende Künstler Bob Wilson ist seit den 1960er Jahren wichtiger Impulsgeber und Wegbereiter des zeitgenössischen Theaters. Mit der Abstraktion in Raum, Zeit und Schauspielführung setzte er neue ästhetische Maßstäbe. Nun bietet er der großartigen Huppert nicht weniger als den Thron von Mary Stuart an, Königin von Frankreich und Schottland. Pinckney schrieb ihr einen wortgewaltigen Monolog auf den Leib. Eine Geschichte über Liebe, Macht, Verrat – und über unbändigen Freiheitsdrang, gespielt von einer der charismatischsten Schauspielerinnen unserer Zeit. Es ist das fesselnde Porträt einer starken, außergewöhnlichen Persönlichkeit, einer Frau, die bis zur letzten Sekunde kämpft. An ihrem letzten Morgen trägt die Königin Rot.

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