Festwochen Coproduction
Sarah Vanhee
MÉMÉ
Theater
Preis 20 Euro
Sprache Westflämisch, Niederländisch und Englisch mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauer ca. 90 Min.
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit
Termine
25. Mai
Donnerstag
Zeit 20 Uhr
 
26. Mai
Freitag
Zeit 18 Uhr
 
21. Mai
Sonntag
Zeit 20 Uhr
 
22. Mai
Montag
Zeit 20 Uhr
 
23. Mai
Dienstag
Zeit 20 Uhr
 
25. Mai
Donnerstag
Zeit 20 Uhr
 
26. Mai
Freitag
Zeit 18 Uhr
 
21. Mai
Sonntag
Zeit 20 Uhr
 
22. Mai
Montag
Zeit 20 Uhr
 
23. Mai
Dienstag
Zeit 20 Uhr
 
© Sarah Vanhee
© Bea Borgers
© Bea Borgers
© Bea Borgers

Die eine Großmutter hatte sieben Kinder, die andere neun. Beide arbeiteten ihr Leben lang auf dem Feld und beteten zu Gott. Seither ist nicht viel Zeit vergangen und doch sind die Lebensumstände der in Brüssel lebenden Künstlerin Sarah Vanhee ganz anders. Mit ihrem tragikomischen Solo Mémé (wie sie eine ihrer Omas zärtlich nannte), setzt sich die Performerin und Autorin mit den persönlichen Geschichten ihrer Vorfahrinnen auseinander. Puppen, Objekte und Videos werden dabei zu Mitspieler:innen, um die Gegenwart im Kontakt mit der Vergangenheit und in Hinblick auf eine Zukunft zu reflektieren. Auf Westflämisch (dem Dialekt ihrer Großmütter), Niederländisch und Englisch bricht Vanhee, die in ihren Projekten Kunst konkret mit gesellschaftlichem Handeln verknüpft, eine Lanze für generationenübergreifende Solidarität.
Eine Hymne auf alle Großmütter des 20. Jahrhunderts!

Künstlerisches Team

Konzept, Text, Performance Sarah Vanhee Objekte, Bühne Toztli Abril de Dios Sounddesign Ibelisse Guardia Ferragutti Outside eye Christine de Smedt On-screen Performance Leander Polzer Vanhee Mit Input von Familie Vanhee-Deseure

Produktion

Produktion CAMPO Koproduktion Wiener Festwochen, Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), Kaaitheater (Brüssel), kunstencentrum BUDA (Kortrijk), HAU Hebbel am Ufer (Berlin), De Grote Post (Oostende), Festival d’Automne à Paris, Théâtre de la Bastille (Paris), Perpodium Residency KWP Kunstenwerkplaats (Brüssel), Kaaitheater (Brüssel), kunstencentrum BUDA (Kortrijk) Mit Unterstützung von Tax Shelter Programm der belgischen Regierung durch uFund

Uraufführung Mai 2023, Kunstenfestivaldesarts (Brüssel)

Altersempfehlung

ab 14

Publikumsgespräch

22. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

Hinweis

Bei dieser Produktion wird es keinen Nacheinlass geben. Wir bitten um Verständnis.

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