Markus Selg

© Markus Selg

Biografie

Markus Selg, geboren 1974, ist bildender Künstler, Bühnenbildner, Filmemacher und Musiker. Seit 2001 ist er Herausgeber von Possible Press, einem Verlag für Künstlerpublikationen. 2004 bis 2005 realisierte er die Science-Fiction-Ausstellungtrilogie Amnesia / Die Chronik / Das Testament in Galerien in Berlin und Köln. 2009 inszenierte er den Ausstellungsparcours Spuren der Sonne – Eine apokalyptische Oper mit Werner Herzog und Jannis Kounellis in den Bunkeranlagen des B-05, Montabaur. Die retrospektiv angelegte Ausstellung Primitive Data wurde 2015 im Frans Hals Museum in Haarlem gezeigt, 2017 präsentierte die Galerie Guido W. Baudach in Berlin Cosmic Stage. Zuletzt eröffnete Selg seine Ausstellung Algorithmic Rituals II – Ancient and Newborn Intelligences in Berlin. 2012 gestaltete er das Bühnenbild für die Musiktheaterproduktion Auf Kolonos (Regie: Laurent Chétouane) am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Für die Ruhrtriennale 2016 konzipierte er gemeinsam mit der Regisseurin Susanne Kennedy das multimediale Stück MEDEA.MATRIX. An der Volksbühne Berlin brachten sie 2019 mit der installativen Performance Coming Society ihre zweite Zusammenarbeit heraus. Sein Spielfilm Das Ewige Antlitz, für den er selbst Kamera, Regie, Ausstattung und Schnitt verantwortete, feierte 2012 Premiere. Unter den Alter Egos Diamantenräuber und Nightshift veröffentlicht Markus Selg Musik auf seinem Label Parfüm Records.

Produktionen und
Veranstaltungen von
Markus Selg

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