Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden. Diese Veranstaltung kann leider nicht stattfinden.
Kristóf Kelemen, Bence György Pálinkás
MAGYAR AKÁC
Theater
Sprache: Ungarisch mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauer: 60 Min.
Termine
Vergangene Termine
08. Jun
Montag
Zeit: 20.30 Uhr
 
09. Jun
Dienstag
Zeit: 20.30 Uhr
 
10. Jun
Mittwoch
Zeit: 20.30 Uhr
 
11. Jun
Donnerstag
Zeit: 18 Uhr
 
Weitere Termine
© Krisztina Csanyi
  • Publikumsgespräch

    9. Juni, im Anschluss an die Vorstellung

Als die EU 2014 gegen invasive nichtheimische Arten vorging, schickte Viktor Orbán folgende Nachricht nach Brüssel: „Wir schützen das ungarische Land, die freie Pálinka-Destillation, den Honig und die Robinie!“ Die zitierte Robinie, auch Falsche Akazie genannt, kam vor über 300 Jahren über den Atlantik von Nordamerika nach Ungarn. Als fremde Spezies gelang ihr der Aufstieg zu Ungarns beliebtester und häufigster Baumart. Die ungarische Akazie wurde zu einem Nationalsymbol und als Grundlage für Honig und Schnaps unverzichtbar. Als toxischer Eindringling, der viele heimische Arten erfolgreich verdrängt hat, spaltet sie allerdings die Meinungen von Expert*innen. Die hitzigen Debatten um die Falsche Akazie nehmen Kristóf Kelemen und Bence György Pálinkás, Vertreter der jungen, unabhängigen Theaterszene in Budapest, zum Ausgangspunkt für ihr postfaktisches Dokumentartheater. Mit Magyar akác (Ungarische Akazie) gelingt ihnen ein scharfsinniger wie humorvoller Kommentar zur Politik Ungarns und zu den Ideologien des Populismus. Als Gärtner*innen ziehen sie mit eigenen politischen Aktionen ins Feld, gründen eine Bewegung und werten die Bedeutung der Robinie um: zu einem Symbol für eine offene ungarische Gesellschaft.

  • Künstlerisches Team

    Regie, Konzept Kristóf Kelemen, Bence György Pálinkás Mit Angéla Eke, Katalin Homonnai, Kristóf Kelemen, Márton Kristóf, Bence György Pálinkás Musik Márton Kristóf Regieassistenz Anita Totobé Koordination Schauspiel Réka Judit Kiss Herstellung Bühne Dániel Balázsi, Fanni Hedegűs Licht-, Tontechnik Mátyás Major Fotografie Krisztina Csányi Englische Übersetzung Miklós Zsámboki Deutsche Übersetzung Gábor Miklós Thury Produktionsleitung Judit Böröcz

  • Produktion

    Uraufführung Mai 2017, Trafó Kortárs Művészetek Háza (Budapest)

logo
logo
Drücken Sie die Eingabetaste, um zu suchen, oder ESC, um zu schließen
Die Wiener Festwochen danken ihren Hauptsponsoren