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© Marikel Lahana La Parabole du Seum
Performance
Weltpremiere
Koproduktion

La Parabole du Seum

Die Parabel von der Säure

Rébecca Chaillon

Karten
11. Juni
Do. 
20 Uhr
12. Juni
Fr. 
20 Uhr
13. Juni
Sa. 
20 Uhr
14. Juni
So. 
20 Uhr
Derzeit sind keine Karten mehr verfügbar.
Ort
Preis
Sprache Französisch mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauerca. 2 Std. 45 Min.

Inspiriert von den Lebensgeschichten eines Popstars und einer Sternenforscherin, die aus der gleichen stigmatisierten Banlieue Saint-Denis (93) bei Paris stammen wie sie selbst, erzählt Rébecca Chaillon in Die Parabel von der Säure vom Überleben als Teil einer Minderheit. Mit Mitgefühl, Humor und Poesie entwickelt die nach eigener Aussage „Schwarze, fette, kinderlose, alternde Lesbe“ Chaillon, eine der einflussreichsten neuen Stimmen der französischen Kulturlandschaft, mit ihrer aktuellen Inszenierung eine rebellische Science-Fiction-Performance. In Anlehnung an Octavia Butlers visionären Roman Die Parabel vom Sämann, in dem ein heranwachsendes Mädchen eine eigene Religion entwirft, ist  Die Parabel von der Säure eine inspirierende Fabel über die Magie des Glaubens. Im Zentrum steht eine Gemeinschaft von fetten Menschen, die trotz allgegenwärtiger Angst vor dem Zusammenbruch, trotz brutaler Verbrechen und kollektiver Abstumpfung nicht aufhört sich zu engagieren. Die Parabel von der Säure ist eine genauso witzige wie radikale Eroberung einer menschenwürdigen Zukunft.

Hinweise

Empfohlen ab 16 Jahren

Relaxed Seating – um allen Zuschauer:innen ausreichend Platz zum Sitzen auf den Bänken zu bieten, ist die Zuschauer:innenanzahl reduziert.

PUBLIKUMSGESPRÄCH

12. Juni 2026, im Anschluss an die Vorstellung

WORKSHOP

14. Juni 2026, Performing Intimacy
Workshop mit Rébecca Chaillon

Starts
„Kunst außerhalb der Komfortzone“
l-mag.de
Credits
Künstlerisches Team

Text, Regie Rébecca Chaillon Co-Regie Céline Champinot Mit Yanis Boulahia, Hassan Gourniz, Loulie Houmed, Camille Léon-Fucien, Living Smile Vidya Nabila Mekkid, Julie Teuf Sounddesign, Ton Élisa Monteil Bühne Camille Riquier Videodesign, Leitung Video Elisa Bernard Licht Alexia Alexi Kostüm Solenne Capmas Technische Leitung (Entwicklung) Suzanne Péchenart Technische Leitung, Inspizienz (Tour) Suzanne Péchenart / Marianne Joffre Leitung Licht Chloé Roger / Selma Yaker Leitung Ton Elisa Monteil / Justine Pommereau Leitung Video Elisa Bernard / Pauline Millet Regiehospitanz Marie Delpit Administration, Produktion Élise Bernard, Manon Crochemort, Amadine Loriol Produktion, Entwicklung Mélanie Charreton / Bureau O.u.r.s.a M.I.n.o.r Rébecca Chaillon wird von L’Arche – Agence théâtrale vertreten (www.arche-editeur.com)

Produktion

Produktion Compagnie Dans le ventre Koproduktion Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Théâtre Public de Montreuil – Centre dramatique national, Théatre National Wallonie-Bruxelles, Les Nuits de Fourvière – Lyon International Metropolis Festival, Comédie de Genève, Dublin Theatre Festival, tnba – Théâtre National Bordeaux Aquitaine, Le Volcan – Scène nationale du Havre, La Criée – Théâtre National de Marseille, Le Carreau du Temple (Paris), Le Maillon Théâtre de Strasbourg – Scène européenne, Festival d’Avignon, Théâtre Sorano – Scène conventionnée (Toulouse) Koproduktion mit Unterstützung des grenzüberschreitenden Programm Interreg VI France-Wallonie-Vlaanderen – EMERGE : Le Manège Maubeuge – Scène nationale transfrontalière, Le Phénix – Scène nationale Valenciennes, Théâtre de Namur, Maison de la Culture d’Amiens, Kunstencentrum VierNulVier (Gent) Ausgewählt von der Plattform Prospero NEW, kofinanziert durch das Creative‑Europe‑Programm der Europäischen Union Der Text wurde im Auftrag der Maison de la Culture de Seine‑Saint‑Denis (MC93) im Rahmen von Multitude, der interkulturellen Biennale von Seine‑Saint‑Denis, verfasst. Mit der Unterstützung von Pôle International de Production et Diffusion - SUN, Théâtre Léo Ferré (Aulnoye‑Aymeries) und des Générateur (Gentilly).
Die Compagnie Dans le ventre wird von der Direction Régionale des Affaires Culturelles Hauts de France unterstützt.

Weltpremiere Juni 2026, Wiener Festwochen I Freie Republik Wien

Dank

La Parabole du Seum wird vom EU Netzwerk Prospero NEW unterstützt, die Vorstellungen in Wien vom Institut Français d'Autriche.

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