HILDESHEIM COLLECT(IVE)

Dies ist die Sammlung der Hildesheimer Studierenden, welche sich während des Labors PREDICTABLY UNPREDICTABLE entwickelt. Die zehn Studierenden setzen sich aus sechs unterschiedlichen Studiengängen und Schwerpunkten zusammen. So unterschiedlich wie die Studierenden selbst, sind auch die Herangehensweisen an das Sammeln, Ver- und Bearbeiten ihrer Eindrücke der Festtage vom 9. bis zum 12. September. Dabei werden sowohl Wort, Bild, Ton und Video eine Rolle spielen. Die Bandbreite liegt zwischen analytischen Fragen und künstlerischen Impulsen, zwischen kollektiver Arbeit in Kleinstgruppen und Soloprojekten. Dieser Blog ist unser HILDESHEIM COLLECT(IVE). Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken und laden Sie herzlich ein, unsere Fragmente weiter zu verwenden.

Content Creator
Alina Bach, Sarah Ben Bornia, Anna M. Christiansen, Gabriel Dörner, María Giacaman, Saskia Hornig, Marleen Kölmel, Elena Liesenfeld, Annika Rachor und Clara Wiese

12. SEPTEMBER


HILDESHEIM COLLECT(IVE) COLLAGE

// SO 2021-09-12 // Das ist das letzte Band+++ Ich fand das eigentlich ganz gut, hat mich überzeugt +++ Könnte schon passieren +++ phantasmical anatomy +++ a festival is manifesting itself among bodies +++ Today is practise +++ Sssssssschhhhhhsssssschhhh +++ Nicht Neues erfinden sondern Bekanntes verlernen +++ Was ist denn die Praxis? +++ What new can not be born +++ Sehr geehrte Damen und Herren, hallo Hildesheim +++ Ein Festival, bei dem man in jede Aufführung geht, als sei es ein Blind Date +++ Soll das jetzt eine Vorlesung sein? +++ Was macht der 70jährige Mann da? +++ Moment, Paul! +++ Muss ich das mit der gläsernen Decke erklären? +++ Das Zitat, kennst du das nicht? +++ Fühlst du dich wohl hier auf der Brache? +++ Da ist nichts oder? Damit fängt es an +++ I give you my brain +++ Dass mein Körper das Archiv ist, lückenlos +++ so shall I stand here naked in autobiography or shall I clothe myself in theory? +++ Ich hab das Gefühl die Stadtplanung sieht uns nicht +++ I give you my brain +++ Invest in the possible nothing +++ moment of articulation +++ parallel territories +++ you don’t need to do orakels +++ artistic articulation tries to destabilize existing understanding and rules +++ leave this paradox open +++ by burning the world we are also burning ourselves +++ momentum of critique +++ decay is the substance of becoming +++ Das ist der erste Tandem-Talk, der ein Gespräch ist +++ it‘s not so fucking important i guess +++ I have to organize my brain +++ beauty in creating art is the temporal filter in the world +++ metamorphosis of different knowledge +++ invest in the possible nothing +++ Schokocroissant? Schokocroissant! +++ size does not matter in this case +++ an unfair position to be put in +++ why can’t we just be near people instead of on top of them? +++ the worst possible slave owner is a nice one says oscar wilde +++ whose needs do we listen to? +++ your values are there to guide you through the process +++ we’ve been really inward looking ///

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11. SEPTEMBER


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/// SA 2021-09-11 /// Wahrscheinlich so Wochenendtrip +++ Body as a place for manifestation +++ Today is the time +++ Let the future slide among your face +++ Und was sollen wir jetzt machen? +++ Es gibt auch da hinten ein Video +++ Das ist dieses Drehding +++ Ich übernehms gern +++ This is what it looks like +++ We are not done yet +++ Artists are seismographic issues +++ Kunst und Architektur hat man so sonst nicht so oft +++ Schon ein Privileg +++ Collaborative bottom up research collective +++ I tried to start a revolution, but it failed +++ Values of fairness and solidarity +++ The sciences and the arts are kind of doing the same thing +++ Give us new eyes of looking at reality, seeing reality in new ways. +++ I think he is the best, but he is wrong +++ I do not have the right to work, i have the right not to work +++ Slowness is the resistance of today +++ Das Thema Zeit ist auf mich zugekommen +++ Was machen diese digitalen Instrumente mit uns? +++ Niemand weiß ›wann‹, aber ›dass‹, stand nie außer Frage. +++ Wir Theatermenschen neigen dazu, so zu tun, als würden wir am offenen Herzen zu operieren +++ Der Lappen muss hoch +++ Warum hat da Theater so wenig Rückhalt in der Gesellschaft? +++ Nur noch 18 Stunden pro Woche arbeiten +++ Ich schaue mir meine Kalender an und weiß, es ist zu viel +++ Aufbrechen von verkrusteten Essenzialismen +++ Die Pläne sind unterschiedlich +++ Performance art is such a kind of ephemeric art +++ This is excellent art, put it on TV +++ Everything is complex +++ If you are an artist in Bulgaria – better go to Germany +++ Die Auswahl ist subjektiv und gnadenlos unfair +++ Und vielleicht auch ein bisschen mehr, keine Ahnung +++ Wie ist der Zusammenhang Knappheit und Kreativität ///

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10. SEPTEMBER


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/// FR 2021-09-10 /// We are all public together +++ Your fingers penetrante your brain +++ Wo sind die Genitalien? +++ Wir brauchen Sie, brauchen Sie uns? +++ Ich bitte Sie, ins Licht zu gehen +++ Can you give us your point of view? +++ Das ist die erste Kulturveranstaltung, bei der ich so viel selbst machen muss +++ Die könnten uns schon mal erwähnen +++ Bringst du mir ein Schokocroissant? +++ Der Verlängerte ist etwas länger +++ Man kann nicht immer alle erreichen, wir sind doch nur Menschen +++ A pillow +++ It’s not that clear when you communicate with machines, but also with humans +++ Have an intimate relationship with your smartphone +++ I am a different person when I speak english +++ Programming interfaces is more intimate than using them +++ I think creativity is an interesting problem +++ We want the unpredictable align with our values +++ Should I kill the grandmother or the child? +++ The theatre should be a meeting point for entities beyond human. +++ Ich bin dann schon draußen +++ Und sie träumt von Chicago +++ Ich will ja gar nicht so weit ausholen, aber… +++ Ich bin der Kulturbanause +++ Ich möchte dafür gefeiert werden, dass ich ich bin +++ Ich würde meine Tiere bevorzugen +++ Inwieweit Werbung einen Einfluss auf die Redaktion hat +++ Wie vorgeführt soll sie werden? +++ Das nur als kleines Festhalten von womit könnten wir uns weiter beschäftigen? +++ Die Kopfhörer werden direkt weggeschmissen +++ Prioritäten +++ Ist die Aufgabe der Kultur, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden? +++ Dass man mehr zuhört und kommuniziert! +++ Wer hat eigentlich Betreuungspflichten? +++ Ganz schön kuschelig hier +++ Ranked from the most to the least generous +++ A woman names her son trouble ///

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9. SEPTEMBER


HILDESHEIM COLLECT(IVE) COLLAGE

Unerwartet gefundene Gegenstände vom Festival.
Täglich frisch gesammelt, selektiert und aufbereitet von Alina Bach, Gabriel Dörner, María Giacaman, Saskia Hornig, Marleen Kölmel und Elena Liesenfeld

/// MI 2021-09-08 /// Bau einen Buchstaben +++ Komm zu mir ohne Maske +++ Der Typ da hinten mit der Gitarre +++ Ist safe einstudiert +++ Wir folgen dem Alphabet ins Nichts +++ Destroyt wurde gar nichts +++ Klingt als würde es der Gitarre nicht gut tun /// DO 2021-09-09 /// +++ Your mouth becomes as big as a room +++ The toungue licks over the grey floor +++ Its all about that space +++ Welche Impulse gibt die Stadt für das Festival? +++ Durchökonomisiert und volltouristifizierte Stadt +++ Akademische Grenze überwinden mit akademischen Panels? +++ Will there be not enough time?+++ Warum redet nur die eine? +++ I never thought about the geological era i live in. +++ I am a spacemaker. I am obsessed with Space. +++ One big living room for everyone +++ Unconditional hospitality +++ Ich würde gerne klatschen +++ There is so much Work to deconstruct this +++ Das Publikum ist älter geworden. +++ Spricht wie eine richtige Schauspielerin +++ Das ist ne Zunge +++ Epoxidharz +++ Das Publikum ist gut gemischt, aber ein bisschen bubble-lastig. ///

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