Philippe Quesne
FARM FATALE
Theater
Sprache: Englisch mit deutschen Übertiteln
Dauer: 90 Min.
Preise: 15 / 25 Euro
Termine
Vergangene Termine
30. Aug
Sonntag
Zeit: 20.30 Uhr
 
31. Aug
Montag
Zeit: 20.30 Uhr
 
01. Sep
Dienstag
Zeit: 20.30 Uhr
 
02. Sep
Mittwoch
Zeit: 20.30 Uhr
 
Weitere Termine
© Martin Argyroglo
© Martin Argyroglo
© Martin Argyroglo
© Martin Argyroglo
  • Warm-up! Einführungen, Lectures und Gespräche

    Was man über die Biene wissen sollte und was Menschen von Bienen lernen können, Vortrag von Imker und Wanderlehrer Gustav Penker
    Termin
    30. August / 2. September, 19.30 Uhr
    Sprache
    Deutsch
    Ort
    Ziegelfoyer

    Eine persönliche Begegnung mit Philippe Quesne und Christophe Slagmuylder
    Termin
    31. August, 19.30 Uhr
    Sprache
    Englisch
    Ort Portikus

    Hinweis Bei den Warm-ups gilt aufgrund eines limitierten Platzangebots first come -first serve. Einlass ab 30 Minuten vor Beginn.

    Das Gesamtprogramm von Warm-up! finden Sie hier.

  • Publikumsgespräch

    1. September, im Anschluss an die Vorstellung. Mit Philippe Quesne und Ensemble. Moderation: Christophe Slagmuylder

  • Abendprogramm

    Das Abendprogramm finden Sie hier.

  • Mit freundlicher Unterstützung

    durch das Institut français d'Autriche-Vienne

Fünf Vogelscheuchen vermissen die Vögel. Die gibt es nicht mehr. Arbeitslos geworden, beschäftigen sie sich mit Radiomachen und diskutieren gemeinsam über mögliche nächste Ausstrahlungen. Eine Reportage über genmanipulierte Karotten, eine Sendung über Grausamkeit oder stattdessen doch lieber den mit Spritzmittel die Erde verseuchenden Nachbarn verscheuchen? Der französische Künstler Philippe Quesne – bekannt für seine erfinderischen Bühnenbilder – hat einen ebenso aktivistischen wie traurigen, sanften wie katastrophischen, ironischen wie magischen Theaterabend geschaffen. Im künstlichen Setting eines weißen Bühnenraums liegen Strohballen wie Requisiten einer längst vergangenen Zeit. Unserer Zeit. In der posthumanen Zukunft von Farm Fatale kommen Vogelstimmen nur noch als Toneinspielungen vor. Mit der naiven Schönheit und plakativen Unschuld dieser Aufnahmen setzt ein vergebliches Heimweh nach intakten Landschaften ein. Aktuelle ökologische und politische Themen als feine Poesie.

  • Künstlerisches Team

    Konzept, Bühne, Regie Philippe Quesne Mit Léo Gobin, Stefan Merki oder Raphael Clamer, Damian Rebgetz, Julia Riedler, Gaëtan Vourc’h Künstlerische Mitarbeit Bühne Nicole Marianna Wytyczak Mitarbeit Kostüm Nora Stocker Masken Brigitte Frank Licht Pit Schultheiss Regieassistenz Jonny-Bix Bongers, Dennis Metaxas Dramaturgie Martin Valdés-Stauber, Camille Louis

  • Produktion

    Produktion Münchner Kammerspiele Produktion Tour Nanterre-Amandiers, centre dramatique national

    Uraufführung
    März 2019, Münchner Kammerspiele

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