Eszter Salamon

© Bea Borgers

Biografie

Eszter Salamon ist Choreografin, Künstlerin und Performerin. Sie lebt und arbeitet zwischen Paris, Berlin und Brüssel. Ihre Choreografien navigieren zwischen verschiedenen Medien wie Klang, Text, Stimme, Bild, Bewegung und Aktionen. Seit 2001 kreiert sie Solo- und Gruppenarbeiten, die von Theatern und Festivals weltweit gezeigt werden, u. a. Festival d’Automne à Paris, Festival d‘Avignon, Ruhrtriennale, Holland Festival, Kunstenfestivaldesarts in Brüssel, HAU Berlin, The Kitchen (New York), PACT Zollverein (Essen), Manchester International Festival, FTA (Montreal), Dance Triennale Tokyo, TheatreWorks Singapore, Panorama Festival (Rio de Janeiro), Movimiento Sur (Valparaiso). Häufig wird sie auch eingeladen, ihre Arbeiten in einem musealen Kontext zu präsentieren, beispielsweise im Centre Pompidou (Paris), MoMA (New York), Witte de With Center for Contemporary Art (Rotterdam), Fondation Cartier (Paris) u. v. m. Seit 2014 arbeitet Salamon an einer Werk-Serie, die sowohl den Begriff des Monuments als auch die Praxis einer „Umdeutung“ von Geschichte erforscht. 2019 wurde sie mit dem Evens Arts Prize ausgezeichnet.

Produktionen und
Veranstaltungen von
Eszter Salamon
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