Moor Mother, Eivind Aarset & Jan Bang & Dai Fujikura & Franz Hautzinger, Maurice Louca, Agnes Hvizdalek & Jakob Schneidewind, Kuljit Bhamra & Beatrice Dillon, serpentwithfeet
Elective Affinities
Festwochen Konzertserie
Musik
Preis 25 Euro pro Konzert
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit
Termine
26. Mai
Freitag
Zeit 21 Uhr
Maurice Louca
 
2. Juni
Freitag
Zeit 21 Uhr
Agnes Hvizdalek (Solo), Jakob Schneidewind (Solo)
 
2. Juni
Freitag
Zeit 22.30 Uhr
Agnes Hvizdalek, Jakob Schneidewind: PNØ live (Eintritt frei)
 
9. Juni
Freitag
Zeit 21 Uhr
Beatrice Dillon, Kuljit Bhamra
 
16. Juni
Freitag
Zeit 21 Uhr
serpentwithfeet
 
26. Mai
Freitag
Zeit 21 Uhr
Maurice Louca
 
2. Juni
Freitag
Zeit 21 Uhr
Agnes Hvizdalek (Solo), Jakob Schneidewind (Solo)
 
2. Juni
Freitag
Zeit 22.30 Uhr
Agnes Hvizdalek, Jakob Schneidewind: PNØ live (Eintritt frei)
 
9. Juni
Freitag
Zeit 21 Uhr
Beatrice Dillon, Kuljit Bhamra
 
16. Juni
Freitag
Zeit 21 Uhr
serpentwithfeet
 
© Kadeem Johnson
© Peer Kugler
© Ruben Olsen Laerk
© Yuko Moriyama
© Johannes Simon
© Sam Lee Edit
© Francis Vanhee
© Astrid Knie
© Andre Delhayere
© Marlene Mautner

Musikalische Offenheit und Ambition prägen die wöchentlich stattfindenden Festwochen Konzerte in der Wiener Jazz-Institution Porgy & Bess. Eine große Bandbreite an Musiker:innen bespielen die Bühne mit neuen Interpretationen von Jazz, mit modernem R&B und zeitgenössischer Elektronik. Den Auftakt der Konzertreihe wird die US-Amerikanische Künstlerin Moor Mother mit ihrem neuen Projekt Jazz Codes machen. Ein Abend, bei dem Einflüsse aus Jazz, Hip Hop und Spoken Word Poetry in einem ausdrucksstarken musikalischen Statement zusammenfinden. Ein weiterer Höhepunkt ist der Auftritt des experimentellen New Yorker R&B-Sängers serpentwithfeet, der in seinen bewegenden Songs Themen wie queere Schwarze Liebe, Gemeinschaft und Zärtlichkeit behandelt. Produzentin Beatrice Dillon bestreitet ihren Konzertabend mit Tabla-Spieler und Komponist Kuljit Bhamra. Beide haben schon auf Dillons LP Workaround (Release des Jahres der Musikzeitschrift The Wire) erfolgreich zusammengearbeitet. Der ägyptische Musiker Maurice Louca wird mit seiner Band improvisierte Sounds mit Einflüssen aus arabischem Chaabi und psychedelischem Folk kombinieren. Das rein akustische Konzert basiert auf der von der internationalen Kritik hochgelobten LP The Luck Hour. Neue Kollaborationen entstehen, wenn Dai Fujikura – auch mit dem Festwochen Auftragswerk Verwandlung eines Wohnzimmers in Wien zu Gast – mit Jan Bang, Eivind Aarset und Franz Hautzinger eine breit gefasste Idee von Jazz auf die Bühne bringt. Im Anschluss an die Konzerte wird das Porgy & Bess mit einem DJ-Line-up bei freiem Eintritt zum freitäglichen Treffpunkt für alle.

  • 13. Mai, 21 Uhr Moor Mother: Jazz Codes

    Moor Mother aka Camae Ayewa gilt als einzigartige und kraftvolle politische Stimme der zeitgenössischen Musik und Spoken Word Poetry. Mit innovativen Ansätzen verbindet sie in ihrem neuen Projekt Jazz Codes unterschiedliche Genres, Stile und Ausdrucksformen – von Jazz über Hip-Hop bis hin zu zeitgenössischer Klassik. Moor Mother untersucht die Schnittstellen von Jazz und Poesie, inspiriert von historischen Ereignissen, sozialen Fragestellungen und persönlichen Erfahrungen. Komplexe Klanglandschaften mit vielschichtigen Texturen und eindringlichen Stimmen spiegeln die verschiedenen Themen von Moor Mothers künstlerischem Universum wider.

  • 13. Mai, ab 22 Uhr Festival Opening Party

    DJ-Line
    Dalia Ahmed (FM4)
    FLO REAL (Mahogani Music / A party called JACK)
    Marshmello (NTS)

    Eintritt frei

  • 19. Mai, 21 Uhr Dai Fujikura, Jan Bang, Eivind Aarset, Franz Hautzinger: The Bow Maker

    The Bow Maker begann als gemeinsames Projekt des japanischen Komponisten Dai Fujikura und des norwegischen Soundkünstlers Jan Bang. Fujikuras minimalistischer Kompositionsansatz und Bangs elektronische Klangbearbeitungen schaffen eine zeitlose, subtile und immersive Klanglandschaft. Gemeinsam mit dem norwegischen Gitarristen Eivind Aarset und dem österreichischen Trompeter Franz Hautzinger erzeugt das Duo einen Live-Sound, der sein Publikum in einen multidimensionalen Klangraum entführt. Die Grenzen zwischen akustischer und elektronischer Musik verschwimmen dabei zu einer sinnlich kontemplativen Erfahrung.

  • 19. Mai, ab 22 Uhr Festival Lounge: Jürgen Drimal I Radio Superfly

    DJ
    Jürgen Drimal (Easy Does It; In Heat!; Jam Music Lab Radio Sessions | Radio Superfly)

    Eintritt frei

  • 26. Mai, 21 Uhr Maurice Louca: The Luck Hour

    Maurice Louca ist eine der interessantesten Figuren der florierenden ägyptischen Musikszene. Begleitet von dem libanesischen Trio A stellt Louca seine neueste LP The Luck Hour vor – vom Guardian für die „entrückte Schönheit“ gelobt. Bei dem rein akustischen Konzert kommen unkonventionelle Instrumente und Sounds zum Einsatz, wie etwa zu Trompeten umfunktionierte Rohre und Gartenschläuche, an die Tonleitern des Maqam angepasste Gitarren oder mit Wäscheklammern bespannte Saiten. Improvisierte Musik meets ägyptischen Chaabi meets psychedelischen Folk.

    Band

    Maurice Louca: micro tonal guitar
    Anthea Caddy: cello
    Biliana Voutchkova: violin
    Khaled Yasine: gamelan, percussion
    Tony Elieh: bass
    Sharif Sehnaoui: prepared guitar
    Liesbeth Vreeburg: harp

  • 26. Mai, ab 22 Uhr Festival Lounge: Monsieur Smoab I Radio Superfly

    DJ
    Monsieur Smoab (Rare & Well Done | Radio Superfly)

    Eintritt frei

  • 2. Juni, 21 Uhr Agnes Hvizdalek (Solo), Jakob Schneidewind (Solo) in der strengen Kammer

    Die österreichische Stimmkünstlerin Agnes Hvizdalek ist bekannt für ihre experimentellen Vokalperformances. Ihr radikaler Ansatz führt zu Kooperationen mit Underground-Noise-Musik, Jazz sowie zeitgenössischer Musik. Jakob Schneidewind ist vor allem als Bassist der österreichischen Technoband Elektro Guzzi bekannt. Als PNØ schaffen Hvizdalek und Schneidewind ein innovatives Klangerlebnis, das die Grenzen der akustischen und elektronischen Musik verschiebt. Sie kombinieren minimalistische musikalische Strukturen mit organischen Improvisationen, pure Stimmklänge mit Synthesizern und Effekten, die den Output des jeweils anderen triggern und manipulieren.

    21 Uhr (Strenge Kammer)
    Agnes Hvizdalek (Solo)
    Jakob Schneidewind (Solo)
    anschließendes Publikumsgespräch

  • 2. Juni, 22.30 Uhr PNØ live

    22.30 Uhr (Großer Saal)
    PNØ (Agnes Hvizdalek & Jakob Schneidewind) live
    Eintritt frei

  • 2. Juni, ab 0.00 Uhr Festival Lounge: Yuzu

    DJ
    Yuzu
    Eintritt frei

  • 9. Juni, 21 Uhr Beatrice Dillon, Kuljit Bhamra

    Bei ihrem ersten Auftritt in Wien trifft die elektronische Musikerin Beatrice Dillon auf den Komponisten und Tabla-Spieler Kuljit Bhamra. Schon ihre Zusammenarbeit auf der LP Workaround wurde von der Kritik als eines der innovativsten elektronischen Musikalben der letzten Jahre gefeiert. In einem eklektischen Mix verschiedener Genres vereint das Konzert die musikalischen Welten der beiden Protagonist:innen. Vertrackte Beats und abstrakte Klanglandschaften werden von komplexen Tabla-Rhythmen überlagert und verschmelzen zu einer dynamischen Fusion aus elektronischer und klassischer indischer Musik. Ein Zeugnis für die Schönheit musikalischer Vielfalt.

  • 9. Juni, ab 22 Uhr Jürgen Drimal I Radio Superfly

    DJ
    Jürgen Drimal (Easy Does It; In Heat!; Jam Music Lab Radio Sessions | Radio Superfly)

  • 16. Juni, 21 Uhr serpentwithfeet

    Bei serpentwithfeet treffen komplexe Harmonien auf unkonventionelle Songstrukturen in experimentellem, zeitgenössischem R&B. Der New Yorker Sänger, mit bürgerlichem Namen Josiah Wise, vermengt emotionalen Gesang mit Elementen aus Gospel, Klassik und elektronischer Musik und verarbeitet seine Erfahrungen als queerer Schwarzer Mann in Themen wie Liebe, Intimität und Spiritualität. Genreübergreifende Kollaborationen mit Künstler:innen wie Björk, Sampha oder Moby zeichnen den unverwechselbaren Sound aus, der auf den LPs soil und Deacon Kritik und Fans gleichermaßen begeisterte. Eine ausdrucksstarke musikalische Vision, die über enge Genre-Klassifizierungen hinausgreift.

  • 16. Juni, ab 22 Uhr Shantisan I Radio Superfly

    DJ
    Shantisan (One Note Samba | Radio Superfly)

Festival Lounge

presented by Radio Superfly.
Im Anschluss an die Konzerte.
Eintritt frei

Elective Affinities

in Kooperation mit Porgy & Bess und Radio Superfly

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