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Caroline Peters, Ledwald
DIE MASCHINE STEHT NICHT STILL
Theater
Sprache Deutsch
Dauer ca. 70 Min.
Preis 35 Euro


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© Frank Dehner
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© TMNS
  • Hinweis

    Wir möchten Sie höflichst darauf hinweisen, dass in diesem Stück Stroboskopeffekte verwendet werden und laute Musik gespielt wird.

  • Papierfreies Abendprogramm

    Einen Text von Caroline Peters über Die Maschine steht nicht still finden Sie hier.

  • Publikumsgespräch

    6. Juni, im Anschluss an die Vorstellung

In Anlehnung an die 1909 veröffentlichte Science-Fiction-Kurzgeschichte The Machine Stops von E. M. Forster versammelt die Burgtheater-Schauspielerin Caroline Peters mit Ledwald eine Gruppe von Medienkünstler:innen um sich und erarbeitet zusammen mit ihnen ein dystopisches Nicht-Solo für eine Darstellerin & the machine. Peters, eine Präsenz par excellence auf Bühne und Bildschirm, wagt sich also auf neues Terrain. In Überspitzung der Lockdown-Situation entsteht auf der Bühne ein zutiefst emotionaler Dialog mit dem Videobild. Doch das Zusammenleben mit künstlicher Intelligenz, mit einer Bedürfnis-Befriedigungs-Maschine, befriedigt nicht mehr. Die vielen Möglichkeiten des virtuellen Raums markieren deutlich die reale Abgeschiedenheit und physische Distanz. Eine Sehnsucht nach Nähe und Berührung, nach Kommunikation ohne dazwischengeschaltete Projektion nimmt überhand. Ein Abend von und mit einer großen Schauspielerin, der sich an der Gegenüberstellung von Mensch und Maschine, Natur und Technik abarbeitet – und die die symbiotische Verwobenheit der Gegensätze spürbar werden lässt. Wo? Nur im Theater.

Festwochen Podcast

  • Künstlerisches Team

    Konzept Caroline Peters, Ledwald Text, Performance Caroline Peters Nach Motiven aus E. M. Forster, The Machine Stops Video, Live-Kamera Andrea Gabriel Visuals Eric Dunlap Sounddesign, Licht Lars Deutrich Kostüme Flora Miranda Assistenz Lea Witeschnik

  • Produktion

    Ein Auftragswerk und eine Produktion von Wiener Festwochen

    Uraufführung Juni 2022, Wiener Festwochen

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