Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++ Festwochen Coproduction +++ Weltpremiere +++
René Pollesch
DIE GEWEHRE DER FRAU KATHRIN ANGERER
Theater
Sprache Deutsch
Dauer ca 105 Min.
Preise 8 / 15 / 22 / 29 / 36 / 44 / 51 / 59 Euro
Termine
Vergangene Termine
5. Juni
Samstag
Zeit 19 Uhr
 
6. Juni
Sonntag
Zeit 19 Uhr
 
8. Juni
Dienstag
Zeit 19 Uhr
 
9. Juni
Mittwoch
Zeit 19 Uhr
 
Weitere Termine
© Luna Zscharnt
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  • Abendprogramm

    Das Abendprogramm finden Sie hier

  • Publikumsgespräch

    6. Juni, im Anschluss an die Vorstellung, Großer Pausenraum
    Moderation: Christine Standfest (Dramaturgin & Kuratorin)

Lob des Tanzfilms – Primark Bausch

„Wenn das Theater den Biss verliert, besetzen die Zahnärzte den Zuschauerraum“, schrieb Heiner Müller. Aber ich muss bei Zahnärzten immer eher an Folgendes denken: Wenn du wirklich Zahnarzt bist, ja, Zahnärzte können einen so beleuchten, dass man alles sieht, aber ohne dass sie einen blenden. Und das kriegen die am Theater nicht hin. Also wenn man im Glashaus sitzt, nicht gegen Zahnärztinnen wettern, Heiner Müller! Und nicht nur „der Mutterschoß ist keine Einbahnstraße“. Dein Hetenarsch eben auch nicht. Worauf ich hinaus will: Erfahrungen von Menschen, die keine Lust haben, was aufzuschreiben, können nicht der Bedeutungsverlust des Theaters sein. Deshalb: Lob des Tanzfilms. Immerfort hört man, dass die Welt aufgegeben wurde. Aber wie behielt die Weltlosigkeit ihre Kinder? Durch die dritte Sache? Nein, durch die vierte. Lob der vierten Sache.

René Pollesch, designierter Intendant der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, inszeniert seit Jahren seine eigenen Stücke an zahlreichen Theatern. Seine Praxis als Regisseur und Autor vertraut wesentlich auf die Autonomie der im Theater versammelten Künstler*innen, allen voran der Schauspieler*innen, Bühnenbildner*innen und Kostümbildner*innen.

  • Künstlerisches Team

    Text, Regie René Pollesch Mit Kathrin Angerer, Josefin Fischer, Lilith Krause, Rosa Lembeck, Marie Rosa Tietjen, Thomas Schmauser, Martin Wuttke Tanzchor Lilia Bassenge, Luna Caric, Greta Geyer, Eleni Murkudis, Anna Marlene Steinberg, Juna Wendisch, Ida Aga Zinnen Bühne Nina von Mechow Kostüm Tabea Braun Videokonzept, Kamera Jan Speckenbach Kamera Marlene Blumert Licht Kevin Sock Soufflage Leonie Jenning Dramaturgie Johanna Kobusch Videoschnitt Nicolas Keil, Mathias Klütz Ton Tobias Gringel Tonangel Deniz Sungur Regieassistenz Florian Hoffmann Bühnenbildassistenz Carlotta Schuhmann Kostümassistenz Martha Lange Technische Produktionsleitung Simon Behringer Inspizienz Alexandra Bentele Regie-, Dramaturgiehospitanz Ragna Boetticher, Leonie Hahn Maske Spyridon Prosoparis Theatermeister Andreas Speichert Stellwerk Sascha Grohmann Requisite Michael Balzer Ankleiderin Christin Bahro Kamerakranoperator Warwick Hempleman Am Kamerakran Anton Schneider, Daniel Breiler Maschinist Marco Vallentin Beleuchtung Denise Potratz Besonderer Dank an Stella Caric und das motion*s Tanz­ und Bewegungsstudio Berlin

    Das Bühnenbild beinhaltet eine Reproduktion der Zeichnung Monolith des Künstlers Alekos Hofstetter.

  • Produktion

    Koproduktion Wiener Festwochen, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Berlin)

    Uraufführung Juni 2021, Wiener Festwochen

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