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Christiane Jatahy
DEPOIS DO SILÊNCIO
Theater
Ort Odeon
Sprache Portugiesisch mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauer 1 Std., 50 Min.
Preise 20 / 30 Euro
Termine
Vorige Termine
15. Juni
Mittwoch
Zeit 20.30 Uhr
 
16. Juni
Donnerstag
Zeit 20.30 Uhr
 
17. Juni
Freitag
Zeit 20.30 Uhr
 
18. Juni
Samstag
Zeit 20.30 Uhr
 
Weitere Termine
© Christophe Raynaud De Lage
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© Christophe Raynaud De Lage
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© Christophe Raynaud De Lage
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  • PAPIERFREIES ABENDPROGRAMM

    Ein Gespräch mit Christiane Jatahy finden Sie hier.

  • Publikumsgespräch

    16. Juni, im Anschluss an die Vorstellung

  • Clubgespräch mit Christophe Slagmuylder und Christiane Jatahy

    Dienstag, 14. Juni, 18.30
    20.30 Besuch der Generalprobe von DEPOIS DO SILÊNCIO
    Odeon
    Exklusiv für Clubmitglieder.

Im neuen und finalen Teil ihrer Trilogie über Gewalt beschäftigt sich die brasilianische Theatermacherin Christiane Jatahy mit der Verwobenheit von Rassismus und Kapitalismus. Vom transatlantischen Sklavenhandel bis zur aktuellen Politik eines Jair Bolsonaro scheint sich kaum etwas verändert zu haben: Es gibt diejenigen, die Land, Freiheit und Identität besitzen, und diejenigen, deren Existenz keinen Wert hat. Im preisgekrönten Roman Torto Arado des Autors Itamar Vieira Júnior, Ausgangspunkt des Stücks, kämpfen die Protagonistinnen gegen solch eine Weltordnung und für die Möglichkeit von Veränderung. Jatahy begibt sich mit ihren Schauspielerinnen tief hinein in die Geschichte Brasiliens und damit auch in jene der europäischen Profiteure. Um in Nach der Stille von der unaufgelösten und bis heute andauernden kolonialen Gewalt zu erzählen, verbindet sie in überraschender Weise die Kunstformen Theater und Film und lässt Wirklichkeit und Fiktion einander überlagern. Im Diskurs um strukturellen Rassismus und geopolitische Realitäten hat sich die Theatermacherin ihren festen Platz in Europas Theaterlandschaft erobert. Ihre Erzählungen sind Widerstand.

  • Künstlerisches Team

    Künstlerische Leitung, Text Christiane Jatahy Nach dem Buch Torto Arado von Itamar Vieira Júnior Mit Gal Pereira, Juliana França, Lian Gaia, Aduni Guedes Film mit Bewohner:innen der Orte Remanso und Iúna (Chapada Dimantina/Bahia/Brasilien) Künstlerische Mitarbeit, Bühne, Licht Thomas Walgrave Mit Musik von Vitor Araujo, Aduni Guedes Fotografie, Kamera Pedro Faerstein Sounddesign, Tonmischung Pedro Vituri Schnitt (Film) Mari Beck, Paulo Camacho Sound (Film) João Zula Kostüme Preta Marques Video System Julio Parente Körperliche Vorbereitung Proben Dani Lima Mitarbeit Text Gal Pereira, Juliana França, Lian Gaia, Tatiana Salem Levy Diskussion Text Ana Maria Gonçalves Übersetzung Igor Metzeltin (Deutsch, Englisch) Regieassistenz Caju Bezerra Kameraassistenz Suelen Menezes Inspizienz, Tontechnik Diogo Magalhães Lichttechnik Leandro Barreto Videotechnik Alan de Souza Produktionsleitung Claudia Marques Produktionsassistenz Divino Garcia Koordination, Tourmanagement Henrique Mariano Administration Claudia Petagna Referenzen an und Bilder aus Cabra Marcado Para Morrer von Eduardo Coutinho, Mapa Filmes production

  • Produktion

    Produktion Cia Vertice de Teatro (Rio de Janeiro), Axis productions Koproduktion Wiener Festwochen, Schauspielhaus Zürich, CENTQUATRE-PARIS, Odéon-Théâtre de l’Europe (Paris), Piccolo Teatro di Milano, Arts Emerson (Boston), Riksteatern (Norsborg), Théâtre Dijon Bourgogne – CDN, Théâtre National Wallonie-Bruxelles, Théâtre populaire romand La Chaux-de-fonds – Centre neuchâtelois de arts vivants, DE SINGEL (Antwerpen), Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt a. M.), Temporada Alta – Festival de tardor de Catalunya (Salt), Centro Dramático Nacional (Madrid)

    Christiane Jatahy ist Artiste associée von CENTQUATRE-PARIS, Odéon-Théâtre de l'Europe, Schauspielhaus Zürich, ArtsEmerson (Boston) und Piccolo Teatro de Milano. Cia Vertice wird unterstützt von Direction régionale des affaires culturelles d'Île-de-France - Ministère de la Culture France.

    Die Produktion tourt mit CENTQUATRE.

    Uraufführung Juni 2022, Wiener Festwochen

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