Damian Rebgetz

© Matthias Heschl

Biografie

Damian Rebgetz, geboren in Darwin, Australien, ist Performer und Theatermacher und lebt in Berlin. Er studierte Musik und Musiktheater in Queensland und Perth und hat einen Masterabschluss in Sound Studies von der Universität der Künste Berlin. Er war als Performer Teil verschiedener Projekte im Theater-, Tanz- und Performancekontext und von 2015 bis 2020 Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. Er arbeitete bereits mit Regisseur:innen und Gruppen wie Keren Cytter (The Lady of the Lake), Alexander Giesche (Yesterday You Said Tomorrow), Gob Squad (Western Society, War and Peace, 1984), Trajal Harrell (Juliet and Romeo), Ruedi Häusermann (Gang zum Patentamt), Dominic Huber (Hotel Savoy, Warten auf die Barbaren), Susanne Kennedy (Die Selbstmord-Schwestern), Ligia Lewis (Still Not Still), Anna Sophie Mahler (Infinite Jest, Mittelreich), David Marton (Opernbüde), Ersan Montag (Das Erbe, Dr Alıcı), Toshiki Okada (The Vacuum Cleaner, Opening Ceremony), René Pollesch (Passing), Philippe Quesne (Farm Fatale), Yael Ronen (Genesis, The Point of No Return), Christopher Rüping (Trommeln in der Nacht, Das Neue Leben), She She Pop (Frühlingsopfer), Nicolas Stemann (Kirschgarten) und Jeremy Wade (Infinite Jest). Seine eigenen Performances sind inspiriert von Hörgewohnheiten und Erinnerungen und untersuchen die Repräsentation von Ton, Musik und Geräusch im Musiktheaterformen. Dazu gehören Something for the Fans (Impulse Festival / HAU Hebbel am Ufer), The Beginning of the End mit Paul Hankinson und Nirvanas Last (Münchner Kammerspiele).

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