Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++ Festwochen Coproduction +++
Tiago Rodrigues / Teatro Nacional D. Maria II
CATARINA E A BELEZA DE MATAR FASCISTAS
Theater
Sprache Portugiesisch mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauer 2 Std. 35 Min.
Preise 12 / 18 / 28 / 35 / 45 Euro

Ab 14. Mai 2021, 10 Uhr, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Karten im Webshop, telefonisch mit Kreditkarte sowie an der Tageskasse im Foyer der Halle E+G im MuseumsQuartier zu kaufen.

Termine
23. Juni
Mittwoch
Zeit 19 Uhr
 
24. Juni
Donnerstag
Zeit 19 Uhr
 
25. Juni
Freitag
Zeit 19 Uhr
 
© Jaime Machado
© Jaime Machado
© Pedro Macedo_Framed Photos
© Jaime Machado
  • Mit Unterstützung von

    Camões Instituto da Cooperaçao e da lingua Portugal

In Erinnerung an Catarina Eufémia, eine 1954 von der portugiesischen Salazar-Diktatur ermordete Landarbeiterin, begeht eine Familie ein weiteres Mal ihr alljährliches Ritual: Sie tötet einen Faschisten. Jedenfalls hat sie es vor. Doch die familiäre Einheitsfront bröckelt. Und während der Gekidnappte seiner Hinrichtung harrt, wird vehement diskutiert: Wie weit reicht Meinungsfreiheit? Wie viel Widerspruch verträgt ein System? Und rechtfertigt die Rettung der Demokratie einen Mord? Tiago Rodrigues, Autor, Regisseur und Intendant des Nationaltheaters in Lissabon, reflektiert mit dem provokanten Schauspiel Catarina oder von der Schönheit, Faschisten zu töten das weltweite Erstarken des Rechtspopulismus. Hatte er bei den Wiener Festwochen 2019 mit der sensationellen Produktion Sopro das Potenzial von Sprache und Erinnerung gefeiert, geht es dem Regisseur diesmal um Handlungsmacht. Das jüngste Werk von Rodrigues ist großes Theater – inhaltlich und ästhetisch präzise konstruiert, entwickelt sich ein psychologischer Krimi. Wird die antifaschistische Familie zu einer gemeinsamen Haltung finden? Wird die Haltung zur Tat?

    • Künstlerisches Team

      Text, Regie Tiago Rodrigues Mit António Fonseca, Beatriz Maia, Isabel Abreu, Marco Mendonça, Pedro Gil, Romeu Costa, Rui M. Silva, Sara Barros Leitão Bühne F. Ribeiro Kostüm José António Tenente Licht Nuno Meira Ton Pedro Costa Mit Musik von Hania Rani, Biesy und Now, Run, Joanna Brouk, The Nymph Rising, Calling the Sailor, Laurel Halo, Rome Theme III und Hyphae, Rosalía, De Plata Chor- und Stimmenarrangements João Henriques Unterstützung Bewegungsarbeit Sofia Dias, Vítor Roriz Bühnenkampf, Waffengebrauch David Chan Cordeiro Regieassistenz Margarida Bak Gordon Inspizienz Carlos Freitas Souffleuse Cristina Vidal Übersetzung Übertitel Daniel Hahn Übertitel Rita Mendes Produktionsleitung Joana Costa Santos, Rita Forjaz

    • Produktion

      Produktion Teatro Nacional D. Maria II (Lissabon) Koproduktion Wiener Festwochen, Emilia Romagna Teatro Fondazione (Modena), ThéâtredelaCité – centre dramatique national Toulouse Occitanie & Théâtre Garonne Scène européenne (Toulouse), Festival d’Automne à Paris & Théâtre des Bouffes du Nord, Teatro di Roma – Teatro Nazionale, Comédie de Caen-Centre Dramatique National de Normandie, Théâtre de Liège, Maison de la Culture d'Amiens, BIT Teatergarasjen (Bergen), Le Trident - Scène-nationale de Cherbourg-en-Cotentin, Teatre Lliure (Barcelona), Centro Cultural Vila Flor (Guimarães), O Espaço do Tempo (Montemor-o-Novo) Mit Unterstützung von Almeida Garrett Wines, Cano Amarelo, Culturgest, Zouri Shoes Dank an Magda Bizarro, Mariana Gomes, Rui Pina Coelho

      Uraufführung September 2020, Centro Cultural Vila Flor (Guimarães)

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