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Michikazu Matsune
BETWEEN MY NAME AND ME
Labor
Sprache Englisch
Preis 25 Euro (Teilnahmegebühr)

Anmeldung abgeschlossen

Termin
8. September
Mittwoch
12. September
Sonntag
Zeit LAB tgl. 11-13 Uhr, 1:1 Sessions 14-18 Uhr
 
© Michikazu Matsune
  • TEILNAHME 1:1 Session

    Keine besonderen Vorkenntnisse notwendig, nur das Interesse, die angeführten Fragen zu beantworten.

    Termine: 30 Minuten-Termin im Zeitraum von 8. - 12. September, 14 bis 18 Uhr
    Ort: brut nordwest
    Sprache: Deutsch oder Englisch

    Interessierte an einer 1:1-Interview-Session mit Michikazu Matsune schreiben für eine Terminvereinbarung und mehr Information zu dem Projekt an names@michikazumatsune.info

Was ist dein Name? Und warum? Was bedeutet er? Wie erlebst du den Namen, den du hast? Definiert er dich?

Between my name and me ist ein Projekt über die Erfahrungen mit dem eigenen Namen. Persönliche Geschichten voller unspektakulär spektakulärer Anekdoten formen ein kollektives Porträt unterschiedlicher Individuen. Michikazu Matsune lädt zu einem Labor in der Gruppe als auch zu individuellen 1:1 Sessions.

Open Call LAB (11-13 Uhr)

Ausgehend von der Grundfrage seines Langzeitprojekts Between my name and me, die lautet „Was ist dein Name?“ leitet Michikazu Matsune ein fünftägiges Labor zum Thema Storytelling unter dem Motto stories and actions. Es beginnt mit dem Namen, mit Erlebnissen dazu, persönlichen Lebenserfahrungen, eine Narration entsteht und entspinnt sich; im Lab wird sie mit performativen Handlungen und Aktionen verknüpft. Zu welcher Bewegung führt eine Geschichte, zu welchen Geräuschen, Gedanken und Interaktionen? Durch das feine Gespür des Storytellings werden die Geschichten im Raum lebendig, beginnen sogar miteinander zu interagieren. Aus Narration wird nicht nur performative Realität, sondern auch Kommunikation. Was entsteht zwischen den einzelnen Geschichten, wie verknüpfen sie sich? Die Namensgeschichte jeder einzelnen Person führt so zu einem performativen Portrait der gesamten Gruppe.

In seiner inzwischen fast 20-jährigen performativen Praxis hat Michikazu Matsune eine Form des Storytellings entwickelt, die zum Merkmal seiner Stücke geworden ist. Er positioniert sich selbst oft als Erzähler oder Beobachter und entwickelt ein Netz an narrativen Verstrickungen. Das Spannungsverhältnis zwischen kulturellen Zuschreibungen und sozialer Identifikation in unserer globalisierten Gesellschaft fasziniert ihn thematisch sehr. Bei den Wiener Festwochen zeigt er Ende August die Uraufführung von Mitsouko & Mitsuko.

Open Call 1:1 Session (tgl. 14-18 Uhr nach Voranmeldung)

Menschen aus Wien sind herzlich eingeladen ihre Anekdoten zum eigenen Namen für das Geschichten-Archiv von Between my name and me zu teilen. Jede*r Teilnehmende führt ein 1:1 Gespräch mit Michikazu Matsune, in dem einfache Fragen zum eigenen Namen abgehandelt werden.

Die Ergebnisse von Between my name and me werden in ein Buch und eine Installation mit Namensgeschichten von 100 Personen aus Wien einfließen.

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