André de Ridder

© Marco Borggreve

Biografie

André de Ridder ist ein Deutscher Dirigent und der designierte Generalmusikdirektor des Theater Freiburg. Zuvor war er bis 2021 künstlerischer Leiter von Musica Nova Helsinki und erhielt 2018 einen Royal Philharmonic Society Award für seine Arbeit als künstlerischer Kurator des Londoner Spitalfields Festival. De Ridder ist aufgrund seiner beeindruckenden stilistischen Vielseitigkeit von Barock bis zeitgenössischer Musik international gefragt. Seine Projekte und Kollaborationen führten ihn zu Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra, New York Philharmonic, Finnish Radio Symphony Orchestra, BBC Symphony Orchestra, Orquesta Nacional de España, Orchestre de Paris und dem Rotterdam Philharmonic Orchestra. Darüber hinaus führt er auch seine Kuratorentätigkeit und Auftritte im Rahmen von Unclassified Live in Londons Southbank Centre weiter, eine Genre-sprengende Performance-Serie basierend auf der gleichnamigen BBC Radio 3 Sendung.
André de Ridder ist auch im Bereich Oper und Musiktheater aktiv und bedeutenden Opernkomponist:innen unserer Zeit wie Kaija Saariaho, Daníel Bjarnason oder Michel van der Aa eng verbunden. Ebenso führt er Repertoirewerke wie Die Zauberflöte, Herzog Blaubarts Burg oder Nixon in China auf.
2013 gründete er s t a r g a z e, das Projekte von Bach und Beethoven bis Avantgarde-Elektronik und zeitgenössischer Musik auf die Bühne bringt. Diese Saison setzen sie die Aufführungen von (not) Another Beethoven Cycle fort, einer Neuuntersuchung von Beethovens Symphonien durch Künstler:innen unterschiedlichster Felder.
Bei der Veröffentlichung von Africa Express Presents: In C Mali bei Transgressive Records trat André de Ridder als Produzent in Erscheinung. Auf einer Reise nach Bamako, Mali mit Damon Albarn und seinem Africa Express Projekt initiierte und dirigierte er eine Aufnahme von Riley's In C mit lokalen Musiker:innen und westlichen Gastkünstler:innen wie Brian Eno und Damon Albarn.

Produktionen und
Veranstaltungen von
André de Ridder
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