Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021. Einen Prolog zur Ausstellung können Sie ab 1. Juni 2020 im öffentlichen Raum erleben, die Fortsetzung folgt 2021.
AND IF I DEVOTED MY LIFE TO ONE OF ITS FEATHERS?
Visual Arts
Termine
29. Mai
Freitag
Zeit: Eröffnung 18 Uhr
 
30. Mai
Samstag
21. Juni
Sonntag
Zeit: Di – So, 11 bis 21 Uhr
 
23. Juni
Dienstag
27. Sep.
Sonntag
Zeit: Di – So 11 bis 19 Uhr, Do 11 bis 21 Uhr
 
© Jim Denomie, Standing Rock, 2016 Courtesy the artist
  • Hinweis

    Jede Eintrittskarte der Wiener Festwochen 2020 ermöglicht den ermäßigten Eintritt zu 2 Euro.

  • Kuratorenführungen

    30. Mai, 17 Uhr, 2. Juni, 18 Uhr

  • Überblicksführungen

    jeden Sonntag, 15 Uhr

  • Dauer Ausstellung

    Eröffnung 29. Mai, 18 Uhr
    Dauer 30. Mai bis 21. Juni, Di – So, 11 bis 21 Uhr
    23. Juni bis 27. September, Di – So 11 bis 19 Uhr, Do 11 bis 21 Uhr

Die Ausstellung And if I devoted my life to one of its feathers?, ein gemeinsames Projekt der Festwochen und der Kunsthalle Wien, reflektiert Kämpfe ums kollektive Überleben und Prozesse der Wiederherstellung sozialer Bindungen. Bindungen, die von Frauenfeindlichkeit, Kolonialismus und imperialer Gewalt unterbrochen wurden. Die Ausstellung bringt Künstler*innen und Kunstwerke aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten zusammen, um ein Gespräch über Selbstbestimmung, sozialen und ökologischen Wandel zu initiieren. Die gezeigten Arbeiten sind Antworten auf den rasenden Rohstoffabbau und die Umweltzerstörung des Neoliberalismus. Indigene Positionen durchbrechen das koloniale Erbe und postulieren kollektive Rechte. Werke erzählen von solidarischen Begegnungen im Kampf gegen Kapitalismus und staatliche Unterdrückung. Anthropozentrische und heteropatriarchale Fantasien, die den Menschen als dominante Lebensform auf unserem Planeten annehmen, werden in Frage gestellt. Die Vielfalt von Lebensentwürfen zurückerobert.

Eine gemeinsame Ausstellung der Wiener Festwochen und der Kunsthalle Wien.

  • Kuratiert von

    Miguel A. López

  • Mit Arbeiten von

    Babi Badalov, Denilson Baniwa, Patricia Belli, Amoako Boafo, Anna Boghiguian, Victoria Cabezas, Giuseppe Campuzano, Manuel Chavajay, Chto Delat, Rosa Elena Churruchich, Annalee Davis, Vlasta Delimar, Jim Denomie, María Galindo, Nilbar Güreş, Sheroanawe Hakihiiwe, Hiwa K, Eduardo Hirose, Inhabitants mit Margarida Mendes, Karrabing Film Collective, Daniela Ortiz, Prabhakar Pachpute, Amanda Piña, Shoyan Shëca (Roldán Pinedo), Sophie Utikal, Cecilia Vicuña, Anna Witt, Santiago Yahuarcani, u. a.

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Die Wiener Festwochen danken ihren Partnern