Deep Friday #1

© Lisa Edi, Anna Barfuss
© Caitlin McCarthy
© Boychild
© Kerian Morgan
© Arnold Fuad
An drei Freitagen im Juni (1. / 8. / 15. Juni) laden die Wiener Festwochen zu langen Nächten mit Performances, Konzerten, Interventionen und Audiovisueller Kunst in die Gösserhallen. Im Anschluss an die Produktionen von Gisèle Vienne, Christiane Jatahy, Kornél Mundruczó, Jean Michel Bruyère, Markus Öhrn und Boris Charmatz werden die ehemaligen Industriebauten in der Laxenburger Straße auch zu späterer Stunde zum Spielort für ein dichtes Programm mit künstlerischen Positionen unterschiedlichster Genres.

Die Ouvertüre des ersten Abends gibt der Konzeptchor MALA SIRENA mit einer mehrstimmigen Intervention. Ungehörte Stimmen, vergessene Narrative und revoltierende Körper beschwört die New Yorkerin Okwui Okpokwasili in ihrer Performance-Installation über historische Protestpraktiken afrikanischer Frauen. Die Lebensrealitäten und Klänge der indigenen Aymara treffen in der eklektisch elektronischen Soundperformance der bolivianisch-amerikanischen Künstlerin Elysia Crampton auf Fragen nach den Ursprüngen von queerer Identität. M.E.S.H. spielt ein futuristisches Live-Set zwischen impulsiven Clubsounds und filigranen Ambient-Konstruktionen mitsamt sphärischer AV-Show. Zum Abschluss bringt ZULI elektronische Soundexperimente aus dem Underground Kairos nach Wien.



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