Konzert / Istanbul, Belgrad, Berlin
ORT Yppenplatz
TERMIN Samstag, 16. Mai, ab 17 Uhr
MIT Ilegalne Emocije (Serbien), Ayben (Türkei), DJn İpek (Türkei / Deutschland)
IN KOOPERATION MIT Soho in Ottakring
Flyer
Drei weibliche Musikikonen sind die Stars des Konzerts Soho Sounds. Die Rapperin Ayben aus Istanbul, die Sängerin Tamara Tinka aus Belgrad und DJn İpek İpekçioğlu aus Berlin, die im angesagten Berliner Club SO36 griechische, arabische, kurdische, türkische und andere Klänge wild durcheinander mischt und dazu technoide Disco-Tracks mit Orientschlagern kombiniert.
Dieser Konzertabend ist zugleich die Eröffnung des Festivals Soho in Ottakring.
Line –up
Bühne Piazza (Brunnengasse/Ecke Payergasse)
17 Uhr / Local DJanes
18.30 Uhr / Ilegalne Emocije (SRB) – Elektronikpunk aus Belgrad
19.30 Uhr / DJane İpek (TR/D) – Eklektik BerlinIstan
20.30 Uhr / Ayben (TR) – Rap aus Istanbul
Die jüngere Schwester des Rappers Ceza erstmals in Wien
Bühne Piazzetta (Brunnengasse/Ecke Schellhammergasse)
17 Uhr / Local DJanes
19.30 Uhr / Matatu (A) – Oriental, Ska und Latin Grooves
Mehr
DJ-Workshop für Frauen ab 16 aus unterschiedlichen Kulturkreisen
Beat-Mixing, Scratching, Digital-DJ and CD -Mixing, Umgang mit Vinyl, Turntables, CD-Playern und Headphones
ORT Brunnenpassage, Brunnengasse 71, 1160 Wien
TERMIN Freitag, 15. Mai, ab 16 Uhr
MIT DJn İpek
INFORMATION UND ANMELDUNG
alles@brunnenpassage.at, Telefon (+43-1) 890 60 41
IN KOOPERATION MIT Brunnenpassage
Die Rapperin Ayben aus Istanbul und die Sängerin Tamara Dinka aus Belgrad gehören zur jüngsten Generation der bad girls in der Musikszene der Türkei und Serbiens. Ayben hat sich nicht nur schnell von ihrem berühmten Bruder Ceza emanzipiert, sondern produziert Seite an Seite mit ihm oder Rappern wie Killa Hakan. Tamara Dinka bildet gemeinsam mit Nikola Vitkovic aka Nitkov das Duo Ilegalne Emocije. Ihr rauer Elektro-Punk ist in den Clubs Akademija, Kocka, Povetarac, Underworld, Parafin in Belgrad und Mocvara in Zagreb zu hören.
2007 erschienen beim renommierten Label Trikont zwei CD s, die sich mit Underground-Grooves in Istanbul und der aktuellen Musik türkischer Künstler in Deutschland beschäftigen. Diese besondere Auswahl wurde von der jungen DJn İpek İpekçioğlu zusammengestellt, um nicht länger „zum Stereotyp geronnene Metaphern und Stichworte“ zum Thema Türkei zu bedienen. Das beweist sie regelmäßig bei den „Gayhane“-Nächten im Club SO 36, einer Institution im Nachtleben des Berliner Einwandererbezirks Kreuzberg. Hier liefert sie ihrem Publikum einen produktiven Kulturschock, indem sie griechische, arabische, kurdische, türkische und andere Klänge wild durcheinander mischt und dazu technoide Disco-Tracks mit Orientschlagern kombiniert.